Leserbrief

Miserable Naturbeschaffenheit

Erich Hilbe, dipl. Ing.ETH Rebenstrasse 12 CH- 4125 - Riehen/BS | 17. August 2020

Mit Interesse habe ich den im Internet frei lesbaren Artikel und noch andere von Magnus Büchel, Fischereiwart über die schlechten Voraussetzungen der Fischpopulationen in Liechtenstein gelesen. Ich habe den Eindruck, dass alle Bemühungen (z.B. der 100-Millionen-Kredit des Landtags ) umsonst sind, wenn bei der Naturpflege nicht ein total anderer Wind zu wehen beginnt und zwar schnell. Beileibe nicht nur bei den Fischen!!! Die 100 Mio. gelten ja vor allem den Coronageschädigten und nur zu einem kleinen Prozentsatz der Natur. Die Natur braucht kein Fürstenhaus, keinen Landtag, keine Regierung, und auch keine Treuhänder welche die schon vorhandenen Millionen vermehren, sie ist sich selbst!! Die Natur interessiert es nicht, ob ich 20 000 Währungseinheiten auf dem Konto habe oder sogar noch mehr!!! Ob es etwas nützt, einen solchen Leserbriefaufruf zu starten, sei dahingestellt, aber wir (die Alten!!) waren es, welche diese heutige miserable Naturbeschaffenheit mehrheitlich mit zu verantworten haben. Falls von Interesse, bin ich gerne bereit, weitere detaillierte Empfehlungen abzugeben wie es weiter gehen soll. Wer macht mit

Erich Hilbe, dipl. Ing.ETH
Rebenstrasse 12 CH- 4125 - Riehen/BS

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