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Leserbrief

Endlich wehrt ihr euch, liebe Männer!

Renata Reich, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen | 28. März 2020

Weiter so.
An Frau Dentsch und alle extremen Frauenrechtlerinnen: In der Schweiz gibt es gemäss Bundesamt für Statistik jedes Jahr über 2000 (!) Männer, die Opfer häuslicher Gewalt ihrer Partnerinnen werden. Die Dunkelziffer ist viel höher, da sich solche Männer meistens schämen, eine Anzeige zu machen. Leider erhalten sie dafür auch kein Verständnis, im Gegenteil, würden Männer die Hand erheben und sich wehren, was ein natürlicher Reflex wäre, würde der Spiess sofort umgedreht und sie stünden als Schläger und somit Täter da. Meistens liegt der Ursprung im Kindergarten und der Schule. Beispiel: Ein Mädchen fällt um, weil sie vom Jungen unabsichtlich oder im Spiel geschubst wurde. Sie hat anschlies-send einen Kratzer am Arm, das Theater ist programmiert. Einzel-, Gruppen- und Elterngespräche finden statt. Im umgekehrten Fall, Mädchen schubst Junge ...
Ich finde diese Art von Erziehung nicht richtig, da man den Mädchen ein komplett falsches Verhalten gegenüber Jungen/Männern antrainiert.
Jede Art von Gewalt ist scheusslich und in keinem Fall zu tolerieren, das ist sowieso keine Frage, egal bei Kind, Frau, Mann oder Tier.
Liebe Frauenrechtlerinnen, bleibt realistisch, sachlich und fair, sonst nimmt euch gar niemand mehr ernst, was aber viel schlimmer ist, dass ihr uns Frauen viel mehr schadet als nützt, mit solchen männerfeindlichen Aussagen.


Renata Reich, Dominik-Banzer-Strasse 29, Triesen

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