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Leserbrief

Die VBO unter dem Regime der KBA

Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen | 6. Februar 2020

Ich stand bis zu meinem Austritt voll und ganz hinter der VBO und würde jetzt noch hinter ihr stehen, wäre der Geschäftsführer Klaus Büchel, wie auch Karl-Heinz Frick in einem Leserbrief geschrieben hat, nicht so machtbesessen und geldgierig.
So sollte die VBO sicher zu den Gesetzen und Verordnungen Stellung nehmen und so einen Beitrag dazu leisten, den Verordnungsdschungel auszudünnen und zu straffen. Die Amtsführung in den vergangenen Jahren – insbesondere seit der Ämterzusammenlegung – war kata- strophal.
Das nutzte der VBO-Geschäftsführer schamlos aus und riss diverse Aufgaben, sprich Aufträge, in sein eigenes Geschäft, die KBA – was sich gegenüber der VBO nicht unter einen Hut bringen lässt.
Jetzt wäre der ideale Zeitpunkt für einen Neustart der VBO. Ein Grossteil der Abteilung Landwirtschaft im Amt für Umwelt ist neu besetzt und es wäre möglich, unbelastet durchzustarten. Wenn man die ganzen Erhebungen (zum Beispiel Flächenerfassung, Vieherhebung, Kontrollwesen, etc.) zusammenführen würde, hätte das Amt wieder viel Zeit, dies und das wieder selber zu erledigen, anstatt extern an das immer selbe Büro zu vergeben.
Die VBO könnte ihrerseits mit einem unbelasteten neuen Geschäftsführer ebenfalls durchstarten und ihre Aufgaben wahrnehmen.
Das alles magst du anders sehen, Klaus, ich kann dir aber versichern, dass die Stimmung unter den Bauern besser würde, wenn die VBO sich deinem Regime entziehen und einen Neuanfang wagen würde.


Leopold Schurti, Forsthof 50, Triesen

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