Leserbrief

Dennoch Schwung für obligatorisches Referendum?

Daniel Feger, Initiant Referendum Freizeitpark Blumenau | 16. Januar 2019

Gerne möchte ich mich bei allen herzlich bedanken, die mich unterstützt oder bei der Diskussion mitgemacht haben. Dank auch an die Gegenseite, die Vereine, die «Stammtischler» für die überwiegend sachlichen Beiträge. Es war mir eine Ehre mit euch allen in Kontakt zu kommen und über das Thema zu sprechen. Leider hat es aufgrund der fehlenden Zeit nicht gereicht. Ein paar Tage mehr und es hätte gereicht. Es hat ziemlich viel bewirkt, auf allen Kanälen wurde intensiv debattiert und gestritten. Das kam letztendlich auch den Projektbefürwortern zugute. Vorher hat man aufgrund der schlechten Informationspolitik der Gemeinde nicht viel darüber geredet. Die Argumente wurden mit wenigen Ausnahmen auf einer sachlichen Ebene ausgetauscht. Es war für mich eine äusserst wertvolle persönliche Erfahrung. Ich durfte viele interessante Gespräche führen und habe tolle und engagierte Leute kennengelernt. Wir passen ganz genau auf, wie die Gemeinde das Projekt umsetzt und beobachten den weiteren Verlauf, insbesondere dann auch die Baueingabe.
Eventuell nutze ich den Schwung nach Absprache mit meinen Unterstützern für ein Anliegen, welches bei vielen Gesprächen durchgesickert ist: Das obligatorische Referendum. Dann müssten die Stimmbürger auf Gemeindeebene ab einer bestimmten Summe automatisch befragt werden. Die Projekte werden mit Sicherheit besser und ausgewogener, wenn sie fixfertig dem Stimmvolk vorgelegt werden müssten.
Herzlichst,

Daniel Feger, Initiant Referendum Freizeitpark Blumenau

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