Leserbrief

Marionetten des Bösen oder Politiker mit Gewissen?

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren | 3. Dezember 2013

1. Wer ist hinsichtlich zutiefst ethisch-moralischer Fragen (wie die der Abtreibung) näher an der Wahrheit: die Mächtigen dieser Welt (UNO, EU, Europarat etc.) oder aber Gott samt Gottes bibeltreuen Vertretern (seriöse Priester und Seher, Heilige)? Es spricht Bände bezüglich des Niedergangs einer Gesellschaft, wenn die Politik in ethischsten Belangen den «Richtlinien» einer dunkelsten Weltlichkeit folgt: Die (Abtreibungs-)«Entkriminalisierungsini-tiative» ist eine (unbewusste) Ermunterung zur Tötung ungeborener Kinder im Ausland – auf der Basis der dort geltenden, teils allergrausigsten Gesetze. Wo ist unser Gewissen? Wagen wir es da noch, den Unschuldigsten der Unschuldigen, nämlich den ungeborenen Kindern, in Gedanken in die Augen zu schauen? Was ist schlimmer: eine aktuell «zurückhaltende Ahndung» oder aber noch mehr (und noch krasserer) Abtreibungsgräuel?
2. So manche berufen sich bei der Forderung nach Abtreibungs- (=Kindstötungs)-Gesetzen auf sogenannte «Menschenrechte», die uns von UNO, EU, Europarat etc. propagiert werden. Dabei scheint man nicht wahrhaben zu wollen, dass solche Entkriminalisierungs- bzw. Abtreibungs-«Rechte» aus dämonischer Quelle entstammen. Und sind wir uns wirklich bewusst, was es heisst, der dunklen Seite zu dienen?
3. Spätestens während der inneren Warnung von Garabandal werden unsere Befürworter von Abtreibung bzw. «Entkriminalisierungsinitiative» (Politiker/-innen bzw. Frauenrechtlerinnen) leidvoll feststellen, dass sie als Marionetten des Bösen für eine grauenhafte Sache missbraucht wurden bzw. werden. Tatsache.
4. Durch derart schauderhafte Gesetze ziehen wir uns den dunkelsten Schatten in die Seele. Und die Gerechtigkeit Gottes ins Land. Jesu Worte durch Maureen Sweeney-Kyle, einer der seriösesten Seherinnen dieser Tage: «Es wird eine Reinigung kommen, deren Länge, Breite und Tiefe vom Schicksal der Ungeborenen abhängen wird!» (14. Dezember 1997)
5. Unser Land zählt auf Volksvertreter(-innen), die Rückgrat zeigen. «Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen!» (Bibel: Apg. 5,29) – etwa nicht erst recht in Fragen um Leben und Tod? Liebe Politiker(-innen), bitte distanziert euch von der dämonischen Entkriminalisierungsinitiative bzw. von ähnlichem Gräuel – andernfalls werden noch mehr ungeborene Kinder erbärmlich leiden – und leider auch ihr, und zwar während der baldigen inneren Warnung von Garabandal. Sollte sich diese innere Warnung nicht ereignen, würde ich nie mehr wieder einen Leserbrief zu irgendeinem Thema veröffentlichen.

Urs Kindle, Binzastrasse 51, Mauren

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