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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Antwort auf den Leserbrief «Ein Experiment der Neuen Rechten?» von Stefan Sprenger, «Volksblatt» vom 27. Januar:

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Jens Ockert, Land­strasse 340, Triesen
28.01.2022

Antwort an Urs Kindle zu seinem Leserbrief im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 27. Januar 2022:
Lieber Urs Kindle,
Du warst nicht an meinem Vortrag vom 20. Januar und erlaubst es Dir doch, mich mit massiven Vorwürfen einzudecken. Dabei unterstellst Du mir Aussagen und Haltungen, die ich gar nicht eingenommen habe.
In allen Vorlagen der Regierung steht

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Dr. theol. Günther Boss, Wisli­strasse 10, Triesenberg
28.01.2022

Zum Leserbrief «Kleiderrausch» von Sigmund Elkuch, «Volksblatt» vom 27. Januar.
Hallo, grundsätzlich hat Herr Elkuch recht. Aus diesem Grund habe ich vor drei Jahren meinen Gastronomiejob aufgegeben, welcher mir ja ein Fixlohneinkommem sicherte, und startete mit 0 Franken eine ­Secondhand-Börse – das «Klam­Otti». Der Unterschied zur «Brocki» besteht darin, dass jeder

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Heidemarie Vogt, Rietle 13a, Balzers, «KlamOt­ti»-Börse, Buchs
28.01.2022

Mit der Abschaffung der Franchise sollen explizit diejenigen liechtensteinischen Rentner finanzielle Unterstützung erhalten, welche neben den normalen Lebenshaltungs­kosten noch zusätzliche Auslagen durch notwendige medizinische ­Behandlungen haben. Das ist eine Massnahme, die kurzfristig umsetzbar ist und Wirkung zeigt

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Demokraten pro Liechten­stein
28.01.2022
Leserbrief

Die Aufpas­ser

Herr Paul Vogt aus Balzers hat sich beim Zeitungslesen geärgert und lässt jenem in seinem Leserbrief vom Donnerstag, den 27. Januar, freien Lauf. Wohl in der Hoffnung, dass auch wir uns alle mit ihm ärgern. Georg Kieber, der in seinem Leserbrief den Apfelschuss vom guten Willi Tell erwähnt, findet Vogt unsäglich

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
28.01.2022

Wie beide Landeszeitungen berichten, hat der Triesenberger Gemeinderat am 18. Januar 2022 beschlossen, dass am 22. Mai 2022 in Triesenberg die Bevölkerung über die «Dorfzentrumserweiterung mit Gesamtkosten von 13,5 Millionen Franken» entscheiden kann. Bis dahin seien auch noch «mehrere Informationsveranstaltungen für alle Interessierten geplant»

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Klaus Schädler, Hag­strasse 12, Triesenberg
27.01.2022
Leserbrief

Kleider­rausch

Gemäss der Statistik kaufen die Bewohner in den Industrieländern (Liechtenstein zählt zu den Höchsten) circa 60 Kleidungstücke pro Jahr. Das sind für unser Land 2 400 000 pro Jahr. Also 6500 Stück pro Woche. Fast 1000 pro Tag. Für mich unvorstellbar. Allein für die Herstellung eines T-Shirts werden zum Beispiel je nach Ausführung und Färbung 2700 bis 15 000 Liter Wasser benötigt

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Sigmund Elkuch St. Florinsgasse 18, Vaduz
27.01.2022

Der Theologe Dr. Günther Boss hielt am 20. Januar ein Referat im Schaaner Kloster St. Elisabeth. Das Erstaunliche dabei: Boss, der sich Katholik nennt, wäre bereit, die katholische Kirche (via Mandatssteuer) bluten (bzw. verbluten?) zu lassen.
Wie schickt man die katholische Kirche den Bach runter? Indem man die anderen Glaubensgemeinschaften stärkt

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Urs Kindle, Runkels­­strasse 17, Triesen
27.01.2022

Die Neue Rechte tat sich mit Corona zu Beginn schwer: Covid-19 war kein Thema, das sich für ihre ­Erzählung des Bevölkerungsaustausches und der Notwendigkeit eines autoritären Staates nutzen liess. Erst als die Leute im zweiten Lockdown in Herbst und Winter 2020/2021 gegen den Schlingerkurs der Massnahmen aufbegehrten, sah sie eine Möglichkeit

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Stefan Sprenger, Im Malarsch 9, Schaan
27.01.2022
Leserbrief

Ungeheuerlich

Nun schickt mir die Post einen Bogen Fünf-Rappen-Marken gratis ins Haus, damit ich meine 85 Rappen Marken für B-Post-Briefe noch aufbrauchen könne. Sehr originell und auf den ersten Blick eine gute Sache, die sich bei näherer Betrachtung jedoch als eine hinterlistige Rattenfängerei herausstellt

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
27.01.2022

Antwort zum Leserbrief «Schüsse auf den Apfel» von Georg Kieber, ­erschienen in der Ausgabe vom 26. Januar.
Tele Züri empfängt die Diskutanten immer mit der Frage, was sie diese Woche besonders geärgert und gefreut habe. Mich hat diese Woche der Leserbrief von Georg Kieber «Schüsse auf den Apfel» geärgert

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Paul Vogt, Paldu­in­strasse 74, Balzers
27.01.2022

Vorbemerkung: Ich bin überzeugt davon, dass alle Beteiligten, insbesondere die Regierung, die beteiligten Ämter, aber auch sogenannte «Impfkritiker», eigentlich am selben Strang ziehen möchten, nämlich das Wohlergehen der hiesigen Bevölkerung sichern.
Vor Kurzem wurde in einer Meldung im «Volksblatt» bekannt gegeben

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Michael Wannke, Täscherloch­strasse 1, Triesenberg
27.01.2022
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