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Leserbriefe

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Da auch unsere Rubrik «Leserbriefe» einer Planung bedarf, bitten wir unsere Leser, sich möglichst kurz zu halten und als Limite eine maximale Anzahl von 2500 Zeichen (inkl. Leerzeichen) zu respektieren. Die Redaktion behält es sich vor, zu lange Leserbriefe abzulehnen. Ebenfalls abgelehnt werden Leserbriefe mit ehrverletzendem Inhalt. Überdies bitten wir, uns die Leserbriefe bis spätestens 16 Uhr zukommen zu lassen.

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Wildes Gehupe, heftiges Gestikulieren und Aufstellen des Mittelfingers sollten in deinem Alter nicht mehr zum Alltag gehören. Es tut mir leid, dass ich dir die fünf Meter freie Fahrt genommen habe. Verwende deinen Mittelfinger doch für was Sinnvolles. Zum Beispiel zum Nasenbohren. Aber Achtung: Nicht zu hoch nach oben schieben, sonst holst du dir noch den letzten Funken Verstand runter

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Peter Hilti, Tröxlegasse 40, Schaan
11.07.2020

Wenn man den Befürwortern der S-Bahn Glauben schenkt, ist die S-Bahn ein Allerweltsheilmittel: AHV Rettung, Fridays for Future, enkeltauglich, nachhaltig, Rückgrat des ÖV, internationale Anbindung.
Ich prognostiziere: Der Einkaufstourismus wird noch viel einfacher, das lästige Parkplatzsuchen in Feldkirch entfällt. Ich kann mir kaum vorstellen, dass der Wirtschaftsminister

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Ado Vogt, stel­l­vertretender Landtags­abgeordneter DU, Land­strasse 78, Triesen
11.07.2020

Es gibt genügend Möglichkeiten in Liechtenstein, die Verkehrsprobleme zu lösen. Es kann im Moment nur ein Nein zum S-Bahn-Projekt geben, da die Projektanten keine Alternativen dem Volk zur Abstimmung vorlegen. Es wird dem Volk ein alter Wein in neuen Schläuchen präsentiert, obwohl unsere Verkehrsplaner zehn Jahre Zeit gehabt hätten

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Bruno Foser, Schwefel­strasse 35, Vaduz
11.07.2020

Thomas Rehak erhielt im «Liechtensteiner Volksblatt» vom 6. Juli die Möglichkeit zu begründen, warum er gegen die S-Bahn ist. Einen Satz aus seinem Interview möchten wir aufgreifen: «Anstatt 71,3 Millionen mit 2 Millionen Franken jährlichen Folgekosten und dazu mindestens 6 Jahre Zeit zu vergeuden, schlage ich vor

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Verkehrs-Club Liechten­stein (VCL)
11.07.2020

Seit Jahrzehnten wird über Verkehr diskutiert. Das Hauptproblem im Stossverkehr morgens und abends sind die leistungsschwachen Knotenpunkte im Strassennetz. Statt die eigentlichen Probleme anzugehen, wird über eine S-Bahn mit vier Haltestellen diskutiert, mit vielen ungesicherten Annahmen.
Der grosse Zuwachs der letzten 20 Jahre kommt nicht von Österreich, sondern von der Schweiz

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Herbert Elkuch, Gegenkomitee «S-Bahn Nein»
11.07.2020

Mir hätte es besser gefallen, wenn unser Land das Geld für die 30 000 Fähnchen, die für den Staatsfeiertag produziert werden, als Solidaritätsbeitrag der Griechischen Flüchtlingshilfe gespendet hätte. Die Fähnchen landen nach kurzer Zeit im Müll – denn was nichts kostet, wird auch nicht geachtet. Da gefällt mir die Idee mit den in den Landesfarben beleuchteten Häusern wesentlich besser

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Werner Schädler, Sücka­strasse 41, Triesenberg
10.07.2020

Die S-Bahn-Befürworter verstricken sich immer mehr in Kuriositäten, wie der Leserbrief einer Frau, Mitglied «IG Mobiles Liechtenstein», im «Volksblatt» am letzten Mittwoch aufzeigt. Der Railjet in Richtung Zürich musste angeblich in Nendeln warten, da ein anderer Zug habe kreuzen müssen. Deshalb sei er in Zürich verspätet angekommen. Die gute Frau, die im Landtag mit ja stimmte, müsste wissen

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Herbert Elkuch, Gegenkomitee «S-Bahn Nein»
10.07.2020

• Die regionale und internationale Erreichbarkeit von Sargans bis Feldkirch ist heute schon nachgewiesen und ein Faktum.
• Die IG-Befürworter-Aussage, weniger Verkehr und Stau auf den Stras­sen, ist nicht robust. Gemäss Zählungen benutzten die Bahn an Werktagen (2018) nur 607 Personen. Die ­Regierung plant aber bis 2025 in durchgehendem Halbstunden-Takt mit 4500 Fahrgästen

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Markus Sprenger, Rheinau 16, Triesen
10.07.2020

Was sich derzeit im S-Bahnwahn abspielt, ist welt- und geschichtsweit einmalig. Liechtenstein, mickrige 160,5 Quadratkilometer winzig, enteignet seine Bürger und verschenkt das gestohlene Land seinem Nachbarn. Einem Nachbarn, der mit 83 878,99 Quadratkilometern genau 522,61 Mal grösser ist. Nur aus dem Zweck heraus

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Jo Schädler, Eschner­strasse 64, Bendern
10.07.2020

Es gehört ein Umgehungsstrassenkonzept für Gemeinden her und als wirkliche Alternative zur S-Bahn angeboten. Dann hätten die Gemeinden endlich weniger Verkehr im Zentrum. Wir bräuchten keine bodenverschlingenden Bussspuren, die die meiste Zeit ungenutzt bleiben. Wir brauchen keine solche riesigen Busse, die leer fahren. Wir brauchen flexible, kleine und elektrische Lösungen bei den Bussen

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Dr. med. univ. Harald R. Eck­stein, Facharzt für öffent­liches Gesundheitswesen, ...
10.07.2020

250 Organisationen aus 60 Ländern rufen die Schweiz, Norwegen und Liechtenstein in einem offenen Brief dazu auf, den Ländern des globalen Südens nicht länger strenge Sortenschutzgesetze aufzudrängen, die sie selber nicht erfüllen

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Schweizer Koalition «Recht auf Saatgut» – Die Liechten­steinische Gesel­l­schaft für...
10.07.2020

Wohne so gegen 200 Meter von der Eisenbahn entfernt, kann so jeden Zug hören, sei es nun eine einzelne Lock, ein Güterzug oder die Zugskomposition, die seit langem S-Bahn angeschrieben ist! Dies Tag und Nacht!! Erstaunlicherweise ist die Lärmbelastung so beispielsweise beim Kloster St. Elisabeth stark und vergleichsweise um mehrere Faktoren länger zu hören

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09.07.2020
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