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Leserbrief

Jo, die liebe Ergebnisgleichheit

Karin Jenny,untere Rüttigasse 5, Vaduz | 18. November 2017

Quotendebatte

Nicht unklug, den Zusammenhang zwischen Chancengleichheit und Ergebnisgleichheit herzustellen. Wenn schon, dann müsste wohl erst die Chance vorhanden sein, zu einem ausgeglichenen Ergebnis zwischen Frauen und Männern zu kommen.
Der Rückschluss, dass Frauen bei einer Quotenregelung nichts mehr können müssen, sondern allein aufgrund ihres Geschlechts in Positionen kommen, ist hoffentlich nicht gleichzeitig eine Respektlosigkeit gegenüber Männern. Denn dass Politik und Wirtschaft von Männern dominiert wird, hat vor allem damit zu tun, dass es Männer sind.
Und wie meistens, wenn es auch nur annähernd um Quotenregelung geht, wird der Bogen von der Maus zum Elefanten gespannt. Dient daher weniger einer konstruktiven Auseinandersetzung.
Tja und ganz zum Schluss noch: eine Regierungschefin für Liechtenstein – ich könnte mir ehrlich gesagt nichts Attraktiveres vorstellen. Der Imagegewinn für Liechtenstein jedenfalls wäre enorm.

Karin Jenny,
untere Rüttigasse 5, Vaduz

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