Leserbrief

Liebe Frauen vom Verein «Hoi Quote»

Susanne Eberle-Strub,FBP-Landtagsabgeordnete | 8. November 2017

Quoten-Diskussion

Auch ich war an der besagten Landesvorstandssitzung anwesend und kann die Aussagen im Leserbrief («Volksblatt», 7. November 2017) von Veronika Hilti-Wohlwend, FBP-Vizepräsidentin Unterland, voll und ganz unterstützen.
Ihre «fragenden» Unterstellungen aber, dass wir FBP-Frauen bereits aufgegeben haben, dass wir, wenn wir uns melden, politischen Selbstmord begehen und dass wir aufgrund der Strukturen verstummen, sind unhaltbar und kontraproduktiv. Es ist für mich unverständlich, warum die Frauen von «Hoi Quote» solche Aussagen in all die beim Landesvorstand anwesenden Frauen hineininterpretieren. Das dient der Sache, Frauen für und in der Politik zu fördern, in keinster Weise.
Ich wünsche mir auch mehr Frauen in politischen Ämtern. Das erreichen wir aber nur mit gegenseitiger Unterstützung und nicht mit solchen Unterstellungen.
Und – Ich melde mich zu Wort, wenn ich es für sinnvoll und richtig erachte und habe damit bis jetzt keine schlechten Erfahrungen gemacht.

Susanne Eberle-Strub,
FBP-Landtagsabgeordnete

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