Leserbrief

Gastelungasse, Eschen, Teil 9

Hansjörg Thöny,Johann-Georg-Helbertstr. 19, Eschen | 29. Oktober 2015

Trockenmauer

Sehr geehrter Herr Vogt, Fa. Tragweite, zu Ihrer Erwiderung vom 20. Oktober: Mir ist schon klar, dass Sie von der Gemeinde Eschen instrumentalisiert werden. Bleiben wir ganz einfach bei den schon bekannten Fakten. Sie schreiben in Ihrem Leserbrief von Halbwahrheiten – bitte nennen Sie diese konkret. Um auf Ihren Brief vom 22. Juni 2015 zurückzukommen: Normalerweise macht ein neutraler Gutachter Analysen zu Ursachen eines Schadens und nicht ein Direktbeteiligter. Weiters schreiben Sie: Aus gefahrentechnischer Sicht könne die Schutzwand, welche die Gemeinde errichten liess, wieder abgebaut werden. Einen Satz später sagen Sie, man sollte aber dann den Aufenthalt hinter dem Gebäude, also dort, wo die Schutzwand jetzt steht, auf das minimal Notwendige beschränken. Nun unsere Frage: Ist die Mauer nun einsturzgefährdet oder nicht?
Weiters schreiben Sie von einem vor relativ kurzer Zeit erstellten Kinderspielplatz, der an eine andere Stelle verlegt werden sollte. Dieser Kinderspielplatz wurde beim Bauen des Hauses in den 1970er-Jahren erstellt und nicht vor kurzer Zeit, wie Sie behaupten. Sie schreiben in ihrem Leserbrief von einem erarbeiteten Lösungsvorschlag zwischen den Beteiligten. Die Gemeinde Eschen hat bis heute leider übersehen, dass wir als Besitzer der besagten Mauer auch Beteiligte wären. Mit uns wurde bis heute auf jeden Fall nichts erarbeitet.

Hansjörg Thöny,
Johann-Georg-Helbertstr. 19, Eschen

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