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Leserbrief

Via Medienlügen Richtung Weltdiktatur

Urs Kindle,Binzastrasse 51, Mauren | 16. Juni 2015

Glaube

Am 7. und 8. Juni fand in Bayern der G-7-Gipfel statt – die Grossmedien berichteten ausführlich. Ein paar Tage später, vom 10. bis 14. Juni, traf sich die Weltelite im 25 Kilometer entfernten Telfs in Tirol zur diesjährigen «Bilderbergkonferenz». Der Skandal: Dieses Bilderberg-Treffen wurde von den Grossmedien kleingeredet bzw. gar ignoriert. Charlie Skelton, ein aufrichtiger Journalist der britischen Tageszeitung «The Guardian» titelte treffend: «Vergesst den G-7-Gipfel – die grossen Kaliber gehen (nämlich) zur Bilderbergkonferenz» (8. Juni 2015). Dieses Treffen dokumentierten wahrheitsgetreu auch «infowars.com», «wearechange.ch» und «alles-schallundrauch.blogspot.de».
Hier eine Auswahl der circa 130 Teilnehmer der Bilderbergkonferenz 2015: Henry Kissinger (Ex-US-Aussenminister), David Petraeus (Ex-CIA-Chef), Jens Stoltenberg (Nato-Generalsekretär), John Allen (Ex-Nato-Oberbefehlshaber in Afghanistan), Eric Schmidt (Vorstandsvorsitzender von Google), Robert Zoellick (Ex-Präsident der Weltbank), Benoit Coeure (Direktoriumsmitglied der Europäischen Zentralbank, EZB), Mathias Döpfner (Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, Verlagshaus), Jeroen Dijsselbloem (Euro-Gruppen-Chef), José Barroso (Ex-Präsident der EU-Kommission).
Die erste Bilderberg-Konferenz fand bereits im Jahr 1954 statt. Damals wurde die Existenz dieser Treffen von den Grossmedien gar nicht erwähnt. Es kursierten jedoch Teilnehmerlisten, Traktandenpunkte wurden bekannt. Jim Tucker und Alex Jones (infowars.com und seiner brillanten Dokumentation «Endgame» auf youtube.com) ist es zu verdanken, dass jene alljährlich (!) stattfindenden antidemokratischen (!) Konferenzen schliesslich nicht länger totgeschwiegen werden konnten. Jones’ Filmaufnahmen waren nicht zu widerlegen. In der Folge waren die Grossmedien gezwungen, über die Bilderbergtreffen zu berichten – dies geschah natürlich immer nur tröpfchenweise; eine wahrheitsgetreue Diskussion gab es nie. Mittlerweile existiert eine offizielle Website der Bilderberg-Konferenz inklusive Teilnehmerliste (bilderbergmeetings.org). Ein Fortschritt bezüglich Transparenz? Nein, eine Alibi-Übung. Interessant jedoch: Früher wurden die Bilderberg-Treffen totgeschwiegen bzw. mit «nicht-existent» betitelt, seit ein ein paar Jahren wird deren Existenz zugegeben. Das heisst: Die Welt wurde während Jahrzehnten angelogen und getäuscht. Den Grossmedien ist nicht zu trauen. Sie manipulieren uns und mischen Wahrheit mit Lüge.

Urs Kindle,
Binzastrasse 51, Mauren

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