Leserbrief

Zum Buch «Islam heisst nicht Salam»

Prof. Dr. Manfred Schlapp,Zum St. Johanner, Vaduz | 31. Januar 2015

Islam-Debatte

Nachlese zur Diffamierungskampagne im «Volksblatt» gegen meine Person und gegen mein Buch «Islam heisst nicht Salam», das im Kern eine Hommage an die arabisch-islamische Hochkultur ist:
Die journalistisch indiskutable Hetzjagd, zu der Herr Benvenuti im «Volksblatt» geblasen hat, wird Gegenstand einer Untersuchung sein. Als Jagdgehilfe diente ihm ein gewisser Oliver Wäckerlig, ein seltsamer Doktorand aus Zürich, der in der Szene als ideologisch verblendeter Zelot bekannt ist. Dr. Marcus Büchel, der über viele Jahre Mitglied der Regierungsarbeitsgruppe zur Integration von Muslimen war, hat die Absonderungen und Unterstellungen dieses Zeloten mit wissenschaftlicher Akribie analysiert und als bösartige Hirngespinste demaskiert. Wissend, wes’ Geistes Kind sein Jagdgehilfe ist, war es für Herrn Benvenuti ein Leichtes, ihn dazu zu animieren, mein Buch als Projektionsfläche für aberwitzige Hirngespinste zu missbrauchen. Es wird auch zu untersuchen sein, warum der «Volksblatt»-Redakteur bei seiner Verhetzungskampagne das Grundrecht «audiatur et altera pars!» ausser Kraft gesetzt hat. Die Gesinnung, die aus seinem Machwerk spricht, erinnert einen fatal an unselige Zeiten.
Gottlob herrschen anderswo andere Sitten: Bereits in den wenigen Wochen, in denen mein Buch zu haben ist, erreichte den Verlag und mich aus Österreich, aus Deutschland und aus der Schweiz eine Fülle begeisterter Reaktionen und Rückmeldungen von kompetenten und intellektuell redlichen Menschen. Als aktuelles Beispiel für solche Reaktionen sei auf das ORF-Interview hingewiesen, das der Moderator Dr. Christoph Rohrbacher mit den Worten einleitete: «Wer mehr über die arabische Welt und die Welt des Islam erfahren will, dem kann aus mehreren Gründen das Buch «Islam heisst nicht Salam» von Manfred Schlapp empfohlen werden. Das Buch bildet – in des Wortes bester Bedeutung!»

Prof. Dr. Manfred Schlapp,
Zum St. Johanner, Vaduz

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